LITHOGRAFIEN

   

 

Giuseppe Medagli (Neapel, 1956)

 

“IRIS” LITHOGRAFIE SIGNIERT NUMMERIERT UND HANDKOLORIERT

BLATTFORMAT:  23x16 cm

AUFLAGE: 100 EXEMPLARE

PREIS: EURO 130.- ohne Rahmen

 

Interessante Einzelheiten für Sammler:

Sehr gefragt sind die „verpackten Ölbilder“  und die bemalten Titelseiten. Wir empfehlen jedoch auch die Zeichnungen sowie die mit großer Sorgfalt handkolorierten Grafiken, die für eine gute Sammlung unverzichtbar sind. Werke des Künstlers werden regelmäßig anlässlich internationaler  Kunstmessen gezeigt und sind  in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland,  Italien, Spanien und der Schweiz  vertreten.

 

MEDAGLI

Inhaltsverzeichnis

HANDKOLORIERTE LITHOGRAPHIEN: Diese Arbeiten gibt es in limitierter Auflage. Sie werden vom Künstler handkoloriert, so dass sich alle Exemplare voneinander unterscheiden und in ihrer  Kostbarkeit  fast zu Einzelstücken werden.

IRIS ist die Göttin, die den Regenbogen symbolisiert. Sehr oft sieht man sie als Botin der Götter – oder im Werk Homers als Botin des Zeus. Spätere Autoren machen aus ihr die Gesandte (und beinahe Dienerin) der Hera, unter deren Thron sie schläft.

Nach Hesiod war Iris die Tochter des Titanen Thaumas und die Schwester der Harpyien. Sie war auch der Regenbogen, der Himmel und Erde verbindet, und erschien daher den Menschen wie eine Botin der Götter.

 

 

Medagli führte zahlreiche Ausstellungen in Museen, Galerien, Kunstvereinen, Kulturinstituten und wichtigen Gebäuden durch, darunter im Reichstag in Berlin und im UNO-Gebäude in Genf (Palais des Nations).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„...Giuseppe Medagli, in Neapel geboren und seit mehr als 15 Jahren in Wuppertal zuhause, gehört zweifellos zu den bekanntesten Künstlern im Tal – spätestens seit seinem Kunstprojekt „Die Schule von Athen...Abschweifungen von einem Thema“ 1984/85 im Von der Heydt-Museum. Sein Stil, der altmeisterliche Stilmittel mit Elementen der Moderne verbindet und klassische Bildthemen der Antike neu interpretiert, ist unverwechselbar und zeichnet ihn als Vertreter der Postmoderne von hoher Originalität aus...“                                             Anne-Kathrin Reif  -WZ, 13.11.1997.-